VPT-Meldung Recht und Praxis
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Die Wertigkeit von Sportmassagen für Sportler

Tab. 1: Einschätzung der Wirkung der Sportmassage bei Gruppe 1 (2011). Angaben in Prozent.

Tab. 2: Gründe für Nicht inanspruchnahme von Sportmassage der Gruppe 2 (2012). Angaben in Prozent. In Klammern die Angaben der männlichen und weiblichen Befragten. 2,1% der Befragten hatten diese Frage nicht beantwortet.

Tab. 3: Einschätzung der Wirkung der Sportmassage bei Gruppe 2 (2012). Angaben in Prozent. In Klammern die Angaben der männlichen und weiblichen Befragten.

Tab. 4: Positive und negative Einschätzung der Wirkung der Sportmassage bei beiden Gruppen (2011 und 2012). Angaben in Prozent.

3. Ergebnisse
3.1. Ergebnisse der Befragung 2011, Gruppe 1

  • Die 86 teilnehmenden Probanden haben direkt vor der Befragung eine Sportmassage erhalten. Alle Fragebögen konnten statistisch ausgewertet werden. Nach Prüfung auf Normalverteilung erscheinen die Variablen hinreichend einer Normalverteilung zu folgen und werden daher parametrisch ausgewertet (Tab. 1).
  • Die Anzahl der bereits erhaltenen Sportmassagen wurde zwischen 1 und 50 angegeben, im Mittel 4,72 (± 7,08).
  • Die Dauer der direkt vorab erhaltenen Sportmassage wurde durchschnittlich auf 12,2 min (± 4,43) eingeschätzt. Minimum = 8, maximal = 30 min.
  • Die Sportmassagen erhielten die befragten Sportler durchschnittlich 56,85 min (± 39,58) nach dem Lauf. Der früheste Zeitpunkt war 10 min, der späteste Zeitpunkt 240 min nach dem Ziel durchlauf.
  • Die optimale Dauer einer Sportmassage schätzen die Befragten im Mittel auf 16,86 min (± 5,52) ein.
  • Die Aussage, dass eine Massage nach einer sportlichen Belastung wichtig für den befragten Sportler ist, trifft für 57,5 % voll zu, trifft für 36,5 % zu, trifft für 3,6 % nicht zu und für 2,4 % gar nicht zu.
  • Die Aussage, dass sich der/die befragte SportlerIn zur Regeneration lieber massieren lassen würde, als in der gleichen Zeit zu ruhen, trifft in der Befragung von 2011 für 80 % voll zu, für 15,3 % trifft dies zu, trifft für 1,3 % nicht zu und für 3,5 % gar nicht zu.

3.2. Ergebnisse der Befragung 2012, Gruppe 2
209 Sportlerinnen und Sportler mussten von sechs verschiedenen InterviewerInnen angesprochen werden, um 97 TeilnehmerInnen für diese Befragung zu rekrutieren. Nach Erreichen dieser Probandenzahl wurde die Rekrutierung abgebrochen, um eine vergleichbare Stichprobe zur Befragung in 2011 zu haben. Ein Fragebogen musste aufgrund vieler unbeantworteter Items ausgeschlossen werden. In 18 Fällen wurden fehlende Werte durch Mittelwerte oder den Median ersetzt (Tab. 2).

3.2.1 Probandencharakteristika
70,8 % der 96 Befragten waren männlich, 29,2% weiblich. Im Mittel waren die Befragten 40,41 (± 12,45) Jahre alt und hatten einen BMI von 22,6 (± 2,46) und waren insofern normalgewichtig (20).

3.2.2 Allgemeine Einstellung zur Sportmassage
75 % der Befragten gaben an, eine Vorstellung zu haben, was Sportmassagen sind, 25 % hatten keine Vorstellung. Das ist auch über die Geschlechter hinweg vergleichbar. Vorstellung ja: m= 76,5 %, w = 71,4 %.
Die Einstellung der Befragten gegenüber Sportmassagen war in 62,5 % (m= 66,2 %, w = 53,6 %) positiv, neutral äußerten sich 35,4 % (m= 32,4 %, w = 42,9 %) und 2,1 % hatten eine negative Einstellung gegenüber Sportmassage (m= 1,5 %, w = 3,6 %).

Befragte SportlerInnen, die Massagen nach einer sportlichen Belastung grundsätzlich neutral oder positiv gegenüber stehen (97,9 %), bewerteten nachfolgende Gründe, warum sie bislang keine Sportmassage in Anspruch nahmen.

Eine offen formulierte Möglichkeit im Fragebogen, weitere Gründe zu nennen, warum bislang keine Massage nach einer sportlichen Belastung in Anspruch genommen wurde, ist von keinem/keiner Befragten genutzt worden.

Zwei befragte SportlerInnen (m=1, w=1) gaben an, dass sie Massagen nach einer sportlichen Belastung grundsätzlich negativ gegenüberstehen (2,1 %). Ein Proband gab an, dass die Aussage „Ich fühle mich unwohl, wenn ein Fremder mich an den Beinen massiert” voll zutrifft, im anderen Fall traf diese Aussage nicht zu.

Die Aussage, eine Massage von einem ihnen bekannten Masseur vorzuziehen gaben beide als nicht zutreffend an. Dass die Massage nach einer sportlichen Belastung zeitlich oder organisatorisch unpassend sei, wurde von beiden uneinheitlich bewertet. Die Aussage „Eine Sportmassage nach einem Wettkampf ist vermutlich nicht wirkungsvoll” wurde von beiden als nicht zutreffend eingeschätzt. Beide Probanden bevorzugten allerdings eine andere Regenerationsmethode. Eine offene Möglichkeit im Fragebogen, weitere Gründe zu nennen, welche die negative Grundhaltung näher erläutern, wurden von keinem/ keiner Befragten genutzt.
Unabhängig von ihrer persönlichen Grundhaltung wurden alle Befragten gebeten, ihre Einschätzungen über die Wirkungen von Massagen nach einer sportlichen Belastung abzugeben. Hier wurden allen Befragten die gleichen Aussagen wie in der Befragung von 2011 zur Einschätzung im Fragebogen aufgeführt (Tab. 3).

Die Aussage, „Ich kann mir vorstellen, dass eine Sportmassage mehr zur Regeneration beiträgt, als in der gleichen Zeit zu ruhen”, trifft in der Befragung von 2012 für 30,2 % (m = 32,4 %, w = 25 %) voll zu, für 59,4 % (m = 58,8 %, w = 60,7 %) trifft dies zu, trifft für 10,4 % (m= 8,8 %, w = 14,3 %) nicht zu und für keinen Probanden gar nicht zu.

Die SportlerInnen in dieser Befragung, die ja noch keine Sportmassage erhalten hatten, schätzen optimale Dauer einer Massage nach einer sportlichen Belastung auf durchschnittlich (17,53 ± 7,94) Minuten (Median = 15,00, min = 2, max = 30). Den optimalen Zeitpunkt des Massagebeginns nach einer sportlichen Belastung schätzten die Befragten auf 26,10 (± 21,17) Minuten (Median = 28,04, min = 0, max = 180,0).

3.3 Vergleich beider Gruppen hinsichtlich der Einschätzung der Wirkungen der Sportmassage

Im nachfolgenden werden die Ergebnisse in den Tabellen 1 und 3 (Tab. 4) mit einander verglichen. Hierbei interessiert, ob die SportlerInnen beider Gruppen die aufgeführten Aussagen hinsichtlich der Wirkungen unterschiedlich bewerten. Sind diese Einschätzungen bei den Sportlern, die bereits Sportmassagen erhielten, anders als die Einschätzungen der SportlerInnen, die noch nie eine Sportmassage erhielten?

Die vierstufige Likertskala bietet die Möglichkeit, zwei Stufen positiver Bewertung („trifft voll zu” und „trifft zu”) sowie zwei Stufen negativer Bewertung („trifft nicht zu” und „trifft gar nicht zu”) zusammenzufassen.

4. Diskussion
4.1 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse
4.1.1 Befragung von 2011, Gruppe 1

  • Die in 2011 befragten SportlerInnen hat schon genügend Erfahrungen mit Sportmassagen 4,72 (± 7,08), um eine Einschätzung über die Wertigkeit der erfahrenen Sportmassage abgeben zu können.
  • Die Zeitangabe der direkt vor der Befragung erhaltenen Sportmassage mit durchschnittlich 12,2 (± 4,43) min entspricht etwa der reellen Dauer, die ca. 15- 20 min hätte betragen sollen.
  • Interessanter Weise ist die Vorstellung der Befragten über eine von ihnen für optimal eingeschätzte Massagedauer unwesentlich mehr (16,86; ± 5,52 min).Offenbar erscheint eine längere Durchführung nicht viel versprechender.
  • Für 94 % der Befragten ist die Massage nach der sportlichen Belastung wichtiger, als in der gleichen Zeit zu ruhen. Dies kann als Ausdruck hoher Wertschätzung für die Sportmassage eingestuft werden.
  • Wie Tabelle 4 verdeutlicht, werden die erfragten Wirkungen mit 88,9 % (±7,4) positiv eingeschätzt. Insbesondere die Aussagen, „Ich fühle mich nach einer Sportmassage erholter (97,7 %) bzw. frischer und aktiver (96,5 %),” erhalten starke Zustimmung mit „trifft voll zu” und „trifft zu”. Die Erfahrung höherer Leistungsbereitschaft wurde erstaunlicher Weise mit 77,4 % nicht so hoch eingeschätzt.

4.1.2 Befragung von 2012, Gruppe 2

  • Alter, BMI und Geschlechterverteilung der 2012 befragten Sportlergruppe entspricht der Datenerhebung des Erstautors von 2008 (N=81) bei gleicher Veranstaltung und scheint das Bild des ambitionierten und leitungsorientierten Freizeitsportlers, der/die einen Halbmarathon läuft, ab zurunden. Daher hypothetisieren die Autoren, dass dieses Profil auch auf die Befragung von 2011 zu übertragen sei.
  • Erstaunlicher ist, dass 25 % der befragten Sportler, die noch nie zuvor eine Sportmassage erhielten, keine Vorstellung darüber haben. Aber auch die jenigen, die sich eine Vorstellung über Sportmassagen machen können, hatten diese bislang nicht in Anspruch genommen.
  • Eine fehlende Gelegenheit zum Erhalt einer Sportmassage und zu wenig Informationen über diese scheinen Gründe, wenn auch nicht sehr wichtige Gründe für die bislang fehlende Erfahrung mit Sportmassagen (Tabelle 2) zu sein. Dabei ist es wichtig fest zuhalten, dass lediglich 2,1 % (zwei Probanden) eine grundsätzliche negative Haltung zur Sportmassage hatten. Die Gründe hierzu sind zu uneinheitlich, um sie zu verallgemeinern.

4.1.3 Vergleich beider Gruppen

  • Beide befragten Sportlergruppen, diejenigen mit Massageerfahrung (Gruppe 1) und diejenigen ohne Massageerfahrung (Gruppe 2), schätzen die optimale Dauer einer Sportmassage nahe zu gleich lang ein (G1=16,86, G2=17,53).
  • Völlig überraschend schätzen die unerfahrenen Sportler, die einer Sportmassage positiv oder neutral eingestellt sind, die Wirkungen sehr ähnlich und grundsätzlich positiv ein, wie die Erfahrenen (G1=88,9 %, G2=84,5 %). Die Gewichtung innerhalb der befragten Einschätzungen ist nur selten nennens wert unterschiedlich.

4.2 Interpretation hinsichtlich der Fragestellung
Mit diesen Datenerhebungen sollte die Wertigkeit der Sportmassage bei Sportlern untersucht werden. Dabei wurden zwei verschiedene Gruppen – als Massagenehmer erfahrene und nicht erfahrene Sportler – zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten bei der gleichen Veranstaltung befragt. Beide Gruppen stimmten den Aussagen über erfahrene oder geschätzte Wirkungen der Sportmassage in ähnlicher Dimension und eindeutig positiv zu (Tab. 4). Insofern kann die Fragestellung dahin gehend beantwortet werden, dass die Massage nach einer sportlichen Belastung in ihren Wirkungen sehr hoch eingeschätzt wird.

4.3 Limitierungen
Diese Untersuchung beleuchtet erstmalig die Fremdeinschätzung von Sportmassagen durch eine leistungsorientierte Amateursportgruppe im Ausdauerbereich. Insofern ist die Übertragbarkeit auf andere Altersgruppen, Leistungsgruppen und Sportbelastungen sehr begrenzt. Die Repräsentativität innerhalb der Halbmarathonläufer ist aufgrund der Teilnehmerzahl recht hoch. Den Eindruck der Erstmaligkeit der Fragestellung basiert auf einer nicht vollständige Literaturrecherche.

Limitiert wird diese Datenerhebung durch einen selbstentwickelten und nicht validierten Fragebogen ohne Überprüfung der Konstruktvalidität. Obwohl die befragten Sportler ihre Fragebögen unter anonymen Bedingungen ausgefüllt und abgegeben haben, bleibt die Möglichkeit sozial erwünschter Antworten, hier pro Sportmassage, ungeklärt.
Die Teilnehmer der ersten Gruppe konnten auf durchschnittlich fünf Erfahrungen mit Sportmassage zurückblicken, so dass eine Standardisierung der Sportmassage, welche die Teilnehmer vor Ausfüllen des Fragebogens erhielten, nicht notwendig war. Die Probanden charakteristika wurden bei der ersten Gruppe nicht erhoben. Da es sich hier um einen beschreibenden Studientyp handelt, wird dem Fehlen der Daten nicht sehr viel Bedeutung zugeschrieben.

Die Rekrutierung der Sportler als Studienteilnehmer erfolgte bei der zweiten Gruppe von sechs auszubildenden MasseurInnen und med. BademeisterInnen per willkürliche Ansprache. Hier lässt sich ein bestimmter Selektionsbias nicht ausschließen.

4.4 Ausblick auf die Forschung
Zukünftig wäre eine erneute Überprüfung der gleichen Zielgruppe mit einem validierten Fragebogen, die Anwendung auf andere Altersgruppen, Leistungsgruppen und Sportbelastungen sowie auf behinderte Sportler wünschenswert, um die Generalisierbarkeit der Ergebnisse valider zu machen.

Durch diese Befragungen wurde letztlich nicht geklärt,warum SportlerInnen mit neutraler oder positiver Grundhaltung und ohne vorherige Erfahrung mit Sportmassage diese nicht in Anspruch nehmen, wenn der Veranstalter des Laufwettbewerbs die Gelegenheit dazu bietet. Bei der eingangs beschrieben Veranstaltung nehmen jährlich ca. 8000 LäuferInnen teil. Lediglich etwa 300 werden nach dem Halbmarathon massiert. Es bleibt ungeklärt, welche Motivation benötigt wird, um die Anzahl der Sportmassagen zu steigern.

Ebenso bleibt offen, welche Gründe zu einer negativen Grundhaltung gegenüber Sportmassagen bei dieser Sportlergruppe führen. Die Anzahl der befragten Sportler und die gewählten items des Fragebogens reichen nicht aus, um dies hinreichend zu beleuchten. Um diese offenen Fragen abzuklären, bedarf es einer noch sorgfältigeren Vorbereitung von Items in Interviewform und einer Befragung von einer größeren Anzahl von SportlerInnen. In Studien wurde ebenfalls noch nicht die Frage geklärt, in wieweit die Erwartungen der Sportlerinnen an die Massage im Anschluss an sportliche Belastungen durch eine Massageanwendung erfüllt werden.

Weitere Forschung sollte den Umfang des Einsatzes der Sportmassage grundsätzlich beleuchten. Offensichtlich gibt es keine derartigen Erhebungen des Deutschen Olympischen Sportbundes (11) und vermutlich auch nicht untergeordneter Verbände.
Die sehr schwache Datenlage über psychologische Aspekte der Regeneration könnte durch Forschungen mit Zusammenhangs hypothesen zwischen psychologischen und physiologischen (z.B. vegetativen) Aspekten derWirkungen ergänzt werden.

Schlussfolgerung

Aufgrund der hohen Zustimmung („trifft voll zu”und„trifft zu”) zu den positiv formulierten Aussagen über die Wirkungen von Sportmassagen kann man rückschließen, dass die Sportmassage bei leistungsorientierten Amateursportlern, die einen Halbmarathon laufen, einen hohen Stellenwert genießt. Es gibt offensichtlich nur geringe negative Grundhaltung gegenüber der Sportmassage. Keine Sportmassage in Anspruch zu nehmen, lässt sich vermutlich auch mit fehlender Gelegenheit und zu geringer fachlicher Information erklären.

Danksagungen und weitere Informationen

Unser Dank geht an die SchülerInnen der Staatl. anerk. Massageschule e.V. Fellbach für die praktische Unterstützung und an den Württembergischen Leichtathletik Verband für die Möglichkeit der Datenerhebung.

Die Studie erhielt keinerlei finanzielle Unterstützung. Das gesamte Studienprotokoll und alle Daten sind bei beiden Autoren erhältlich.

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  20. Universität Hohenheim, D-70593 Stuttgart. BMI Klassifikation nach DGE, Ernährungsbericht 1992. www.uni-hohenheim.de

PDF der gesamten Studie beim Verlag, gesamtes Studienprotokoll und sämtliche Daten bei den Verfassern erhältlich.

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