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Änderung der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05. November 2021

Die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde zum 05. November 2021 geändert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Bayern stark an. Auf den Intensivstationen werden immer mehr Menschen mit Corona behandelt.
Deshalb steht die Krankenhaus-Ampel in Bayern seit Samstag auf gelb. Das bedeutet: Nun gelten verschärfte Corona-Regeln.

In medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Praxen gilt bei der Ampelstufe gelb und rot folgendes:

Für Patienten gilt in den Praxen wieder FFP2 Maskenpflicht. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen.
Die aktuellen Arbeitsschutzstandards für therapeutische Praxen finden Sie hier.

Für medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen gilt die 3G bzw. 2G Regel nicht!
Bei Selbstzahlerleistungen, z.B. Wellness, gilt bei Ampelstufe gelb und rot die 3G Plus Regel.

Eine Testpflicht für Therapeuten besteht bei Ampelstufe gelb weiterhin nicht, es besteht nur die Angebotspflicht seitens des Arbeitgeber für seine Mitarbeiter.
Bei Ampelstufe rot gilt ab 10 Beschäftigten inkl. Inhaber  für Ungeimpfte eine Testpflicht  zweimal wöchentlich.
Unabhängig der behördlichen Anweisungen empfiehlt der VPT den Therapeuten sich regelmäßig zu testen.

Bezüglich Testung und Maskenpflicht in Senioren- und Pflegeheimen sowie sozialen Einrichtungen, bitten wir Sie sich mit den Einrichtungsleitungen zusammenzusetzen.

Bitte beachten Sie, dass es Regional zu Abweichungen von der Bayrischen Ampelstufe kommen kann, diesbezüglich informieren Sie sich bitte über die Öffentlichmachung Ihres zuständigen Landkreises.

Zusätzlich weisen wir noch darauf hin das in der Präsenz Fort- und Weiterbildung weiterhin 3G gilt sowie die FFP2 Maskenpflicht.

Die vollständige geänderte 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung finden Sie hier.