Der Deutsche Bundestag hat gestern dem Gesetzentwurf zum Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) in Berlin zugestimmt. Ziel soll es sein, die Versorgung der Patienten zu optimieren und die Bürokratie in den Praxen zu verringern. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen von Grünen und Die Linke sowie bei Enthaltung von AfD und FDP angenommen.

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Um zu erfassen welche Maßnahmen Physiotherapeut*Innen ergreifen um die Mobilität von Patient*Innen nach einem Schlaganfall zu verbessern und um zu verstehen, welchen Faktoren ihr Arbeitsalltag unterliegt, sind alle interessierten Therapeut*Innen eingeladen an einer deutschlandweiten Umfrage teilzunehmen. Bis zum 10. Dezember 2019 ist die Teilnahme an der anonymen Umfrage der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus – Senftenberg möglich.

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Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird für das Jahr 2020 um 0,2 Prozent auf 1,1 Prozent angehoben. Das hat das Bundesministerium für Gesundheit mit Veröffentlichung am vergangenen Montag im Bundesanzeiger bekanntgeben. Hintergrund ist, dass die Ausgaben der GKV stärker steigen als die Einnahmen, beispielsweise durch gewollte Verbesserungen in der Versorgung sowie dem medizinischen Fortschritt.

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Das Wirtschaftlichkeitsgutachten geht in die Verlängerung! Alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber haben jetzt noch bis zum 17.11. Zeit ihre Daten auf www.wat-gutachten.de in einen Onlinefragebogen einzutragen. Jeder Eintrag zählt, denn jeder einzelne Datensatz stärkt unsere Verhandlungsposition gegenüber dem GKV Spitzenverband in den anstehenden Verhandlungen!

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Recht und Praxis
vom 22.10.2019

Recht | Kann ich als freie Mitarbeiterin und Praxisangestellte arbeiten?

Sie fragen, wir antworten:



"Ich bin als Physiotherapeutin in einer Praxis angestellt und möchte zusätzlich als freie Mitarbeiterin für diese Praxis tätig sein, um mir noch etwas flexibel hinzuzuverdienen. Ist das möglich?"



VPT-Justiziar D. Benjamin Alt gibt Antwort auf diese Frage.

 



Mehr für Mitglieder

Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) nimmt immer konkretere Formen an. Am 16. Oktober fand nun die Anhörung des Bundestagsgesundheitsausschusses statt. Dr. Björn Pfadenhauer, IFK-Geschäftsführer, vertrat dort den Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV).

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In jüngerer Zeit haben die Rechtsabteilung des VPT immer wieder Anfragen von Therapeuten erreicht, die zu spät erfolgte Zahlungen über das Abrechnungszentrum Emmendingen beklagen. VPT-Justiziar D. Benjamin Alt fasst die Geschehnisse zusammen und erklärt, welche Formalien Sie erfüllen müssen, um angemessen zu reagieren und Ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

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VPT-Meldung
vom 14.10.2019

§ 20b SGB V: Betriebliche Gesundheitsförderung

Nicht nur die Krankenkassen unterstützen die Betriebe bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Auch Arbeitgeber können pro Beschäftigten und Jahr bis zu 500 Euro für qualitätsgesicherte Maßnahmen zur verhaltensbezogenen Primärprävention und zur betrieblichen Gesundheitsförderung aufwenden, ohne dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Zuwendungen als geldwerten Vorteil versteuern müssen.

 



Mehr für Mitglieder

Psychische und soziale Faktoren beeinflussen bei Patienten mit chronischen unspezifischen Rückenschmerzen maßgeblich den Therapieverlauf und den Behandlungserfolg. Gefragt sind empathische und kompetenzvermittelnde Therapeuten, die bereits bei der Anamnese psychosoziale Aspekte erfassen und ein multimodales Behandlungskonzept aufstellen. Hierbei lernen Patienten, ihre Erwartungshaltung zu reformieren, wodurch sie Schmerzen anders bewerten und empfinden.

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VPT-Meldung
vom 09.10.2019

Neuregelung der Anforderungen an die Anbieterqualifikation von Kursleiter/innen von Präventionskursen gem. § 20 SGB V

Mit dem GKV-Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest, die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten.

 



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