Sie ist Nachfolgerin von Ute Repschläger, Vorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e.V.. Die BHV ist der Zusammenschluss der sechs Heilmittelverbände dbl, DVE, IFK, VDB, VPT und ZVK (siehe Anlagen) auf Bundesebene und damit Vertragspartner der Spitzenverbände der Krankenkassen gemäß §§ 92 Abs. 6 und 125 Abs. 1 SGB V. Die Funktion des Sprechers wechselt im 3 jährigen Rhythmus.

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Nach der chinesischen Naturheillehre zirkuliert im gesunden Körper das "Chi". Treten Störungen im Energiekreislauf auf, kann die Folge daraus sein, dass nicht mehr jede Zelle ausreichend mit Energie versorgt werden kann. Das führt zunächst zur Schwächung des Immunsystems. Hält der Zustand des Ungleichgewichts an, entstehen körperliche Beschwerden und Krankheiten, dass heißt der Organismus reagiert stets als Ganzes. Es gibt einige Therapieformen, die sich die Möglichkeit zu Eigen gemacht hat, das Innere von Außen her zu behandeln. Dazu gehört das Schröpfen.

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In der Literatur der letzten Jahre ist der Begriff "muskuläre Dysbalance" zunehmend aufzufinden. In der Regel werden muskuläre Dysbalancen für die Entstehung, Unterhaltung und Schädigung des Haltungs-/Bewegungsapparates als auch für sportliche Leistungsminderungen verantwortlich gemacht. Dabei reflektiert dieser Begriff das Bemühen, die muskulären Aspekte sowohl in ätiologischer, diagnostischer als auch in therapeutischer Hinsicht stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Es wird vermutet, daß muskuläre Dysbalancen vielen Überlastungsschäden vorausgehen und solche induzieren. Im therapeutischen...

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Der Arbeitsmarkt im Bereich der Masseure und medizinischen Bademeister hat sich im Vergleich zum Berichtsjahr 2005 nicht verbessert.

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VPT-Meldung
vom 06.02.2007

Bundestag stimmt GKV-Reform zu

Der Deutsche Bundestag hat der Gesundheitsreform am 2. Februar 2007 mit 378 Ja-Stimmen zugestimmt. 206 Abgeordnete votierten dagegen, 8 enthielten sich. Von den 206 Nein-Stimmen entfielen 43 auf die Regierungsparteien (23 CDU/CSU und 20 SPD).

 

Zum weiteren Verfahren: Bevor die Gesundheitsreform verkündet und am 1. April 2007 in Kraft treten kann, muss der Bundesrat noch zustimmen. Hierfür ist die Bundesrats-Sitzung am 16. Februar 2007 vorgesehen. Ernsthafte Zweifel an der mehrheitlichen Zustimmung bestehen nicht mehr, obwohl aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin und...

VPT-Meldung
vom 23.01.2007

Vertebroplastie - Kyphoplastie

Vertebroplastie und Kyphoplastie sind minimalinvasive Verfahren zur operativen Behandlung von Wirbelkörperfrakturen. Die Vertebroplastie wurde erstmals 1987 beschrieben und in der Folgezeit hauptsächlich zur Stabilisierung osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen eingesetzt. In den 90'er Jahren wurde das Verfahren der Kyphoplastie mit dem Ziel der Wiederaufrichtung gesinterter Wirbelkörper zur Vermeidung einer kyphotischen Deformität entwickelt. Hierfür wird perkutan ein Ballonkatheter im Wirbelkörper platziert und expandiert. Die erzielte Reposition wird anschließend durch die Injektion eines...

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Ziel der Untersuchung war, mittels einer chronologischen Funktionsanalyse optimale Übungsintensitäten in der postoperativen Remobilisationsbehandlung von Ellenbogenkontrakturen zu eruieren.

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VPT-Meldung
vom 23.01.2007

Lymphologica 2007 in München

Die Gesellschaft Deutschsprachiger Lymphologen "GDL" lädt alle Lymphdrainage-Therapeuten und alle an der Behandlung von Lymphödempatienten interessierten Therapeuten zu ihrem 13. Kongress "Lymphologica 2007" ein. Gastgeber wird das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München-Großhadern sein unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. R.G.H. Baumeister.

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Vom 8. März bis 10. März 2007 findet in der Messestadt Leipzig die nächste "therapie- Messe" statt. Diese Messe, verbunden mit einem über drei Tage dauernden Kongress für Physiotherapeuten, Masseure- med. Bademeister, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten und andere hat sich in den letzten Jahren zu einem Highlight für alle Leistungserbringer im Heilmittelbereich entwickelt.

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Die Krankenkassen haben die Regierung aufgefordert, auf die Gesundheitsreform zu verzichten und stattdessen ein Zehn-Milliarden-Notprogramm zur Stabilisierung der Beitragssätze aufzulegen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung vom 10.01.2007 formulierten die Spitzenverbände der Krankenkassen ihre Forderungen an die große Koalition

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