Das BMG hat die vorläufigen Abschlusszahlen zur Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2005 veröffentlicht. Demnach weisen die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von 1,78 Mrd. Euro aus.

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VPT-Meldung
vom 28.03.2006

VdAK/AEV

Der VdAK/AEV hat mit zwei Schreiben über Folgendes informiert

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VPT-Meldung
vom 28.03.2006

Infektprophylaxe im Leistungssport

Über Sieg und Niederlage entscheiden im Leistungssport oft nur wenige Hundertstel Sekunden. Will man diese nicht verschenken, muss der Körper eines Athleten auf den Punkt topfit sein. Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist eine optimale Gesundheit. Leider gehören zur Realität der Vorbereitung vieler Athleten häufiger Infekte, insbesondere der Nasennebenhöhlen, des Rachens und der Bronchien. Besonders gefährdet sind die Sportler, die Wind und Wetter ausgesetzt sind wie Radsportler oder Schwimmer mit teilweise mehrfachem "Klimawechsel" zwischen Schwimmhalle und der Umgebung. Auch Phasen...

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VPT-Meldung
vom 27.02.2006

Fitness und Gesundheit?

Fitness und Gesundheit sind Begriffe, die nicht nur in der Umgangssprache, sondern auch in der wissenschaftlichen Literatur verschieden gebraucht, unterschiedlich definiert und individuell interpretiert werden (Gebert, 1977).

Der aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum stammende Begriff "Fitness" wird dort als Tauglichkeit, Tüchtigkeit und Angemessenheit für etwas (Wahrig 2001) bzw. als Lebenstauglichkeit des Menschen sowie dessen aktuelle Eignung für beabsichtigte Handlung definiert (Kayser 2003). Sharkey (1990) unterscheidet zwei Komponenten von Fitness;

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Jede wahre Geschichte ist Gegenwartsgeschichte, weil es das lebendige Interesse an der Gegenwart ist, das den Menschen dazu bringt, die Vergangenheit zu befragen. (Benedetto Croce)

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VPT-Meldung
vom 27.02.2006

Zuzahlung in der Heilfürsorge der Bundespolizei

Mit einer Änderung des Dienstrechts zum 1. Januar 2006 wurde für heilfürsorgeberechtigte Bundespolizisten (ehemals Polizisten des Bundesgrenzschutzes) die Zuzahlungspflicht für Heilmittel eingeführt. Die Zuzahlungspflicht entspricht der Eigenbeteiligung von gesetzlich Versicherten und beträgt ebenfalls 10 EUR je Verordnungsblatt zzgl. 10 Prozent für die verordneten Behandlungen. Die Neuregelung gilt ab 1. Januar 2006 für alle heilfürsorgeberechtigten Bundespolizisten.

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vom 27.02.2006

IKK gesund plus verzichtet teilweise auf Genehmigungsverfahren

Die IKK gesund plus (ehemals IKK Sachsen-Anhalt und IKK Bremen und Bremerhaven) verzichtet mit Wirkung zum 1. März 2006 bei den nachfolgend aufgeführten Diagnosegruppen auf das Genehmigungsverfahren für Heilmittelverordnungen außerhalb des Regelfalls:

 

• EX4 • ZN1 • ZN2 • LY2 • LY3 • AT3

 

Andere Indikationsschlüssel unterliegen weiterhin dem Genehmigungsverfahren.

Erstmals vom 1. Februar 2006 an können sich durch das so genannte Hartz-III-Gesetz (Drittes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt) einige Personenkreise freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichern. Damit wird das bisher ausschließlich geltende Prinzip der Pflichtversicherung durchbrochen. In Bezug auf Leistungsansprüche gegenüber der Bundesagentur für Arbeit werden beide Versicherungsarten (Pflichtversicherung und freiwillige Versicherung) gleichrangig bewertet.

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Mit dem Dritten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23.12.2003 (BGBl I Nr. 65, S. 2848) wird bestimmten Personenkreisen die Möglichkeit der freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung eröffnet.

Zum berechtigten Personenkreis gehören selbstständig Tätige, deren Tätigkeit mindestens 15 Stunden wöchentlich umfasst.

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Ein Bericht über eine eintägige Hospitation an einem der ungewöhnlichsten integrativen Behandlungszentren in Europa, der denjenigen Mut machen soll, die in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten befürchten, dass es bald nicht möglich sein wird, chronisch erkrankten Menschen zu helfen.

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