VPT-Meldung
vom 22.08.2006

Für Beschäftigungszeiten in den neuen Bundesländern gilt: Rentenkonto klären!

Am 31. Dezember 2006 endet für alle Arbeitgeber in den neuen Bundesländern die Verpflichtung, vorhandene Lohnunterlagen aus DDR-Zeiten aufzubewahren. Wenn diese Zeiten auf dem Rentenkonto der deutschen Rentenversicherung noch nicht oder nicht vollständig erfasst sind, können sich nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist Nachweisprobleme ergeben. Deshalb sollte jeder hiervon betroffene Beschäftigte, soweit noch nicht erfolgt, eine Kontenklärung beim Rentenversicherungsträger vornehmen. Dafür stehen die Versichertenberater sowie die Versichertenältesten der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung.

Gelegentlich "schleichen sich" in den physiotherapeutisch-physikalischen Arbeitstag Krankheiten ein, deren Symptome sich am Bewegungsapparat manifestieren, deren pathogenetischer Ursprung aber im Bereich interner Erkrankungen zu finden ist. Nachfolgender Beitrag soll die Sensibilität für entsprechende differenzialdiagnostische Überlegungen anregen, da sie entscheidend für den therapeutischen Erfolg sind.

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Am 20. Mai 2006 trafen sich in der Fachhochschule Hildesheim zum 7. Mal Mitglieder der OSGe. Seit ihrer Gründung 2003 dient sie akademisch ausgebildeten Therapeuten aus den Professionen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie als interdisziplinäres Netzwerk zum Informationsaustausch und der Interessenvertretung.

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Das BMG hat die vorläufigen Daten zur Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung im 1. Quartal 2006 veröffentlicht. Danach weist die gesetzliche Krankenversicherung ein Defizit (Ausgabenüberhang) von rund 1,22 Mrd. Euro aus. Davon entfielen 1,1 Mrd. Euro auf die alten und rd. 120 Mio. Euro auf die neuen Bundesländer. Im Vergleich dazu waren die Ergebnisse der Vorjahre nach in Kraft treten der Gesundheitsreform deutlich besser: Im 1. Quartal 2004 verzeichnete die GKV einen Überschuss in Höhe von 950 Mio. Euro und im 1. Quartal 2005 einen Überschuss in Höhe von 160 Mio. Euro.

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Am Freitag und Samstag nach Fronleichnam findet im VPT traditionell die jährliche Mitgliederversammlung statt. 2006 fanden sich die Vorsitzenden der 65 Bezirksstellen sowie die Mitglieder des Bundesvorstandes zur mittlerweile 58. ordentlichen Bundesdelegiertenversammlung im brandenburgischen Potsdam ein, umrahmt vom Sport-Highlight des Jahres, der Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land.

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VPT-Meldung
vom 26.07.2006

Ersatzkassen:

In der Vergangenheit haben die gesetzlichen Krankenkassen auf die Zuzahlung bei Hausbesuchen in sozialen Einrichtungen verzichtet. Grund war die finanzielle Ungleichbehandlung durch die verminderte Hausbesuchspauschale ab dem zweiten Patienten. Durch die zum 1. April 2006 in Kraft getretene neue Vergütungsregelung mit dem VdAK/AEV, wonach nur noch eine einheitliche Pauschale in sozialen Einrichtungen gezahlt wird, ist diese Ungleichbehandlung für Patienten, die bei einer Ersatzkasse versichert sind, nicht mehr gegeben. Die Verbände der Ersatzkassen haben daher mitgeteilt, dass für alle ab dem...

VPT-Meldung
vom 17.07.2006

Fortbildungspflicht kommt

Seit 6. Juli 2006 liegt das Gesamtkonzept zur Fortbildungsverpflichtung nach § 125 SGB V in der Endfassung vor. Das gesetzlich vorgeschriebene Anhörungsverfahren ist von den Spitzenverbänden der Krankenkassen ebenfalls eingeleitet worden; die Anhörungsfrist endet am 18. August 2006. Die Verpflichtung zur regelmäßigen Fortbildung wird also mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zum 1. Januar 2007 kommen. Eine Übergangsfrist ist ab 1. November 2006 vorgesehen.

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VPT-Meldung
vom 07.07.2006

GKV-Reform: Eckpunkte verabschiedet

Am vergangenen Sonntag hat sich die große Koalition auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006 verständigt. In einer Pressekonferenz tags darauf wurde das 54-seitige Papier (klicken Sie bitte hier) der Öffentlichkeit vorgestellt.

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VPT-Meldung
vom 30.06.2006

JOCH

Hauptaufgabe der Wirbelsäule und ihrer Muskulatur ist es vor allem, den Körper korrekt aufrecht zu halten. Alle Abweichungen von diesem Zustand schwächen das physiologische Funktionieren der Wirbelsäule. Auf diese Weise kommt es häufig zu Kreuzschmerzen nicht nur im vorgerückten Alter, sondern auch in jüngeren Jahren, in manchen Fällen sogar schon im schulpflichtigen Alter, seit längerer Zeit werden sie als Zivilisationskrankheit eingestuft.

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Obwohl in der Vergangenheit zahlreiche Konzepte und Methoden der Krankengymnastik für die Behandlung der Skoliose entwickelt wurden [1,7], wird die Übungsbehandlung der Skoliose im Therapiekonzept uneinheitlich beurteilt [2,4,16]. Während angloamerikanische Autoren darin eher ein Mittel sehen, den Patienten unter Kontrolle zu halten, wurden im europäischen Raum große Bemühungen unternommen, die Effektivität der Übungsbehandlung nachzuweisen, ohne daß dies bisher zufriedenstellend gelang [10]. Dennoch scheint der Einfluß der Krankengymnastik auf die Verbesserung der Haltung und...

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