VPT-Meldung
vom 07.07.2006

GKV-Reform: Eckpunkte verabschiedet

Am vergangenen Sonntag hat sich die große Koalition auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006 verständigt. In einer Pressekonferenz tags darauf wurde das 54-seitige Papier (klicken Sie bitte hier) der Öffentlichkeit vorgestellt.

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VPT-Meldung
vom 30.06.2006

JOCH

Hauptaufgabe der Wirbelsäule und ihrer Muskulatur ist es vor allem, den Körper korrekt aufrecht zu halten. Alle Abweichungen von diesem Zustand schwächen das physiologische Funktionieren der Wirbelsäule. Auf diese Weise kommt es häufig zu Kreuzschmerzen nicht nur im vorgerückten Alter, sondern auch in jüngeren Jahren, in manchen Fällen sogar schon im schulpflichtigen Alter, seit längerer Zeit werden sie als Zivilisationskrankheit eingestuft.

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Obwohl in der Vergangenheit zahlreiche Konzepte und Methoden der Krankengymnastik für die Behandlung der Skoliose entwickelt wurden [1,7], wird die Übungsbehandlung der Skoliose im Therapiekonzept uneinheitlich beurteilt [2,4,16]. Während angloamerikanische Autoren darin eher ein Mittel sehen, den Patienten unter Kontrolle zu halten, wurden im europäischen Raum große Bemühungen unternommen, die Effektivität der Übungsbehandlung nachzuweisen, ohne daß dies bisher zufriedenstellend gelang [10]. Dennoch scheint der Einfluß der Krankengymnastik auf die Verbesserung der Haltung und...

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Am 26. Mai 2006 empfing die Ministerin in Aachen eine Delegation der KddR, ein Zusammenschluss der neun größten deutschen Rückenschulverbände. Im Auftrag aller Mitglieder überreichte im Beisein von Karl-Heinz Kellermann, stellv. Bundesvorsitzender des VPT (Foto: 3. v. li.), sowie Peter Guske, sachverständiges Mitglied des VPT in der KddR (Foto: 1. v. li. - nicht auf dem Foto: Joachim Fleichaus, Delegationsleiter des VPT in der KddR), der Koordinator der Konföderation, Carsten Löwenkamp, zusammen mit Dr. Martin Steinau von der Schwertbadklinik in Aachen der Ministerin das erste Exemplar des von...

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VPT-Meldung
vom 30.05.2006

Die IMF®-Therapie

Am "Millesi Center für Chirurgie der peripheren Nerven" an der Wiener Privatklinik werden Patienten mit Verletzungen des peripheren Nervensystems (z.B. nach Unfallverletzungen) ab sofort mit einem innovativen Ansatz therapiert. Die IMF®-Therapie (Intentionsgesteuertes MyoFeedback) wird ergänzend zur konventionellen Physiotherapie eingesetzt und führt zu sensationellen Ergebnissen - durch eine neuartige Kombination aus mentalem, sensorischem und intensivem Training auf der Grundlage ehemals erlernter Bewegungsmuster.

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VPT-Meldung
vom 30.05.2006

Lipödem - Liposuktion

Zum ersten Mal erfuhr ich etwas über das Lipödem im Fortbildungskurs ML-KPE der Földi-Schule in München. Da war mir klar, daß meine Mutter an einem solchen litt. Sie hatte damals Stadium I mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen wie Spannungsgefühl, Druckschmerz bereits bei leichter Berührung und anhaltende Blutergüsse.

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VPT-Meldung
vom 30.05.2006

Lipödem:

Das Lipödem ist charakterisiert durch eine ausgeprägte Unterhautfettvermehrung, überwiegend im Bereich der Beine. Die begleitende Ödembildung führt zu Druck- und Spannungsschmerzen. Bis zu Beginn dieses Jahrhunderts war lediglich eine konservative Behandlung mittels manueller Lymphdrainage, Kompression und Krankengymnastik (KPE) möglich. Neuerdings kann operativ mittels Fettabsaugung (Liposuktion) in Tumeszenz-Lokalanästhesie eine dauerhafte Verbesserung sowohl des Aussehens als auch der Beschwerden erreicht werden. Bei Durchführung des Eingriffs von erfahrenen Operateuren mit modernen...

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Das sog. Diabetikerurteil des Bundessozialgerichts hatte vor einigen Jahren für Aufmerksamkeit gesorgt. Das BSG hatte einer an Diabetes erkrankten Person, einem Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen, das Recht zugesprochen, med. Fußpflege in Anspruch zu nehmen wegen einer durch eine Neuro- oder Angiopathie erheblich erhöhten Risikogefahr unbemerkter Verletzungen, welche ein wesentlich höheres Infektionsrisiko auslösen könnten.

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Bundesweit zeigt der Stellenmarkt unverändert rückläufige Tendenz. Für die Bewerber ist die Situation weiter sehr angespannt. Ursächlich sind die laufenden und geplanten Reformen im Gesundheitswesen. Zusatzqualifikationen und regionale Mobilität verbessern die Vermittlungschancen.

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"Das deutsche Gesundheitswesen entwickelt sich mehr und mehr zu einem System der staatlichen Mangelverwaltung auf Kosten der Gesundheit der Patienten und der Beschäftigten in der ambulanten und stationären Versorgung", warnten die Vertreter der rund 40 Verbände in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen, die gestern in Berlin zu ihrer 18. Sitzung seit 1989 zusammen kamen. Der permanente Kosten- und Wettbewerbsdruck in der gesetzlichen Krankenversicherung werde seit Jahren auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen und führe zu Rationierungen in der Patientenversorgung.

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