Jede wahre Geschichte ist Gegenwartsgeschichte, weil es das lebendige Interesse an der Gegenwart ist, das den Menschen dazu bringt, die Vergangenheit zu befragen. (Benedetto Croce)

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VPT-Meldung
vom 27.02.2006

Zuzahlung in der Heilfürsorge der Bundespolizei

Mit einer Änderung des Dienstrechts zum 1. Januar 2006 wurde für heilfürsorgeberechtigte Bundespolizisten (ehemals Polizisten des Bundesgrenzschutzes) die Zuzahlungspflicht für Heilmittel eingeführt. Die Zuzahlungspflicht entspricht der Eigenbeteiligung von gesetzlich Versicherten und beträgt ebenfalls 10 EUR je Verordnungsblatt zzgl. 10 Prozent für die verordneten Behandlungen. Die Neuregelung gilt ab 1. Januar 2006 für alle heilfürsorgeberechtigten Bundespolizisten.

VPT-Meldung
vom 27.02.2006

IKK gesund plus verzichtet teilweise auf Genehmigungsverfahren

Die IKK gesund plus (ehemals IKK Sachsen-Anhalt und IKK Bremen und Bremerhaven) verzichtet mit Wirkung zum 1. März 2006 bei den nachfolgend aufgeführten Diagnosegruppen auf das Genehmigungsverfahren für Heilmittelverordnungen außerhalb des Regelfalls:

 

• EX4 • ZN1 • ZN2 • LY2 • LY3 • AT3

 

Andere Indikationsschlüssel unterliegen weiterhin dem Genehmigungsverfahren.

Erstmals vom 1. Februar 2006 an können sich durch das so genannte Hartz-III-Gesetz (Drittes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt) einige Personenkreise freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichern. Damit wird das bisher ausschließlich geltende Prinzip der Pflichtversicherung durchbrochen. In Bezug auf Leistungsansprüche gegenüber der Bundesagentur für Arbeit werden beide Versicherungsarten (Pflichtversicherung und freiwillige Versicherung) gleichrangig bewertet.

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Mit dem Dritten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23.12.2003 (BGBl I Nr. 65, S. 2848) wird bestimmten Personenkreisen die Möglichkeit der freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung eröffnet.

Zum berechtigten Personenkreis gehören selbstständig Tätige, deren Tätigkeit mindestens 15 Stunden wöchentlich umfasst.

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Ein Bericht über eine eintägige Hospitation an einem der ungewöhnlichsten integrativen Behandlungszentren in Europa, der denjenigen Mut machen soll, die in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten befürchten, dass es bald nicht möglich sein wird, chronisch erkrankten Menschen zu helfen.

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Infolge der vorgezogenen Bundestagswahl vom 18. Sept. 2005 und einer Nachwahl zwei Wochen später in Dresden hat sich das Parteiengefüge in Deutschland verändert und mit ihm die Bundesregierung: Anstelle der sieben Jahre währenden kleinen Koalition unter Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) trat nach 39 Jahren wieder eine große Koalition an den Start und mit ihr erstmals eine Frau als Regierungschefin: Unter der Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und mit ihr Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales Franz Müntefering (SPD) formierte...

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in einer Sitzung am 18. Oktober 2005 die "Richtlinie über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Psycho-therapeuten und medizinischen Versorgungszentren (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragsärztliche Versorgung)" beschlossen. Diese QM-Richtlinie ist nach durchlaufener Prüfung durch das Bundesministerium für Gesundheit im Bundesanzeiger Nr. 248 vom 31.12.2005 veröffentlicht worden und zum 01.01.2006 in Kraft getreten.

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VPT-Meldung
vom 24.01.2006

Übergänge

Natürlich sind Jahreswechsel immer mit Übergängen vom alten ins neue Jahr verbunden, die in der Regel jedoch nicht sehr auffällig sind. Im Jahr 2006 wird es einige "Übergänge" geben, die allesamt mit den gemeinsamen Rahmenempfehlungen nach § 125 SGB V zu tun haben.

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VPT-Meldung
vom 23.12.2005

HMR - Aktualisierter Fragen-/ Antwortenkatalog liegt vor

Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung den Fragen- und Antwortenkatalog zur Umsetzung der Heilmittel-Richtlinien überarbeitet und aktualisiert. Die Fragen bzw. Antworten zu den Nrn. 11, 13 und 32 wurden ergänzt. Zusätzlich wurden neuen Fragen/Antworten mit den Nrn. 34 bis 42 aufgenommen. Der aktualisierte Katalog (Stand: 22.11.2005) ist im geschützten Mitgliederbereich zum Download bereit gestellt.