Durch das Inkrafttreten der neuen Heilmittelrichtlinien im Berichtsjahr und die Auswirkungen der Gesundheitsreform sind u.a. auch die Massagen unter starken Druck geraten. In Ostdeutschland mehr wie in den alten Bundesländern. Der Stellenmarkt brach weitgehend ein. Auf der anderen Seite wuchs die Zahl der Arbeitsuchenden ständig an, auch die der Langzeitarbeitslosen und Älteren.

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Das BMGS hat die vorläufigen Abschlusszahlen zur Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung des Jahres 2004 veröffentlicht. Demnach weisen die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von 4 Mrd. Euro aus.

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Die größte deutsche gesetzliche Krankenkasse, die Barmer Ersatzkasse (BEK), hat mit der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft und der Marketinggesellschaft Deutscher Apotheker einen Integrationsvertrag abgeschlossen, der aus Sicht des VPT die medizinisch notwendige Versorgung mit Heilmitteln gefährdet. Kernpunkt dieses Hausarztvertrages ist die unmittelbare Beteiligung der teilnehmenden Ärzte und Apotheken an eingesparten Verordnungen. Und genau hier liegt die Gefahr einer eingeschränkten Versorgungssicherheit für Versicherte, die sich ab 1. März 2005 für diese neue Versorgungsform bei der...

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Patientennahe Versorgung im Spannungsfeld zwischen Kostenwettbewerb und InnovationKonferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen tagte in Berlin

Pressemitteilung vom 17. März 2005 (PDF, 55 KB)

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VPT-Meldung
vom 28.02.2005

Psychotherapie trifft Physiotherapie

I. Der Arzt verordnet...

Nach einer Operation und der ersten physiotherapeutischen Behandlung noch im Krankenhaus wird man entlassen und sucht sich seinen Physiotherapeuten/Masseur und med. Bademeister. Diese Suche allein ist schon ein "Gesellenstück": Nach welchen Kriterien suchen wir Laien Therapeuten aus? Ist die nächst gelegene Praxis das Kriterium? Ist der "gute Ruf" einer Praxis bedeutsam? Richten wir uns nach den Empfehlungen bereits behandelter Patienten? Haben wir bereits eigene Erfahrungen gemacht? Kennt man jemanden persönlich? Wird in den einschlägigen Tageszeitungen für diese...

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Bei der Landtagswahl am 19. September 2004 in Brandenburg gewannen die PDS und die rechtsradikale DVU Stimmen hinzu, SPD und CDU mußten dagegen schmerzliche Verluste hinnehmen. Die Sitze der 88 Landtagsabgeordneten verteilen sich nunmehr so auf die vier Parteien (SPD 33, PDS 29, CDU 20, DVU 6), daß der populäre Ministerpräsident Matthias Platzek (SPD) die Qual der Wahl hatte, mit der PDS eine neue Regierung zu bilden oder mit der CDU unter Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) die bestehende Koalition fortzusetzen.

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Die Bundesweite Präventionskurs-Datenbank "Easy!" erleichtert Anbietern die Bekanntmachung ihrer Kurse und das Anerkennungsverfahren durch BKK

 

Um den gesetzlichen Auftrag zur Qualitätssicherung in der Prävention zu erfüllen, dabei aber auch gleichzeitig den Zugang ihrer Versicherten zu Präventionskursen zu erleichtern, hat der BKK Bundesverband für seine 210 BKK eine bundesweite Kursdatenbank eingerichtet. "Easy!" vereinfacht die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Prüfung von Qualifikation und Kursinhalten und entlastet damit die einzelnen Betriebskrankenkassen wie die Kursanbieter...

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Chronisch Kranke mußten bei ihrer zuständigen Krankenkassen bislang jährlich einen ärztlichen Nachweis ihrer chronischen Erkrankung vorlegen, um unter die auf ein Prozent verminderte Zuzahlungsgrenze zu fallen. Hierzu hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) jetzt folgende Pressemitteilung veröffentlicht...

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Gegenstand der Verhandlungen zwischen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelerbringer (BHV) e.V. und den Spitzenverbänden der Krankenkassen am Aschermittwoch (9.2.2005) in Bergisch-Gladbach war die Frage, wie zugelassene Leistungserbringer im Heilmittelbereich ihrer Verpflichtung zur Fortbildung gemäß § 125 Abs. 2 Satz 1 SGB V genügen können. Es wurde Einvernehmen dahingehend erzielt, dass die Leistungserbringer und ihre Mitarbeiter innerhalb von 4 Jahren 60 Fortbildungspunkte nachweisen müssen.

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VPT-Meldung
vom 25.01.2005

Überarbeitete Rahmenempfehlungen treten in Kraft

Die Berufsverbände der Logopäden, der Ergotherapeuten und der physiotherapeutischen Berufe haben sich am 24. Januar 2005 auf ein Inkrafttreten der überarbeiteten Rahmenempfehlungen nach § 125 Abs. 1 SGB V einigen können. Im geschützten Onlinebereich haben wir für exklusiv für VPT-Mitglieder eine brandaktuelle Information hierzu veröffentlicht.