VPT-Meldung
vom 06.08.2007

Heilmittel - Fragen und Antworten

Was versteht man unter Heilmitteln?
Heilmittel werden eingesetzt, um Krankheiten zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhindern oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Zu Heilmitteln gehören Dienstleistungen wie zum Beispiel die physikalische Therapie (Massagen, Krankengymnastik), die Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie und die Ergotherapie. Diese werden von zugelassenen Heilmittelerbringern nach einer ärztlichen Verordnung geleistet.

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Der VPT hat, wie in der Januar-Ausgabe bereits berichtet, eine neue Arbeitsgemeinschaft Akademisierung und Wissenschaft in der Physiotherapie ins Leben gerufen. Der Gründung vorausgegangen war ein Beschluss des Bundesvorstandes, der die Notwendigkeit sah, die Akademisierung und die wissenschaftliche Forschung in der Physiotherapie zu fordern und zu fördern. Am 15. Juni 2007 war es so weit; die AG trat das erste Mal zusammen und hat sich konstituiert.

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VPT-Meldung
vom 06.08.2007

"Kooperation und Verantwortung"

Das Bundesministerium für Gesundheit beruft gemäß § 142 SGB V einen "Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen", der die Aufgabe hat, Gutachten zur Weiterentwicklung bzw. Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erstellen. Die Gutachten erscheinen alle zwei Jahre und sind dem Bundesministerium für Gesundheit vorzulegen.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände als Spitzenorganisation gemäß § 125 Abs. 1 Satz 1 SGB V dankt dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen für den Mut, mit dem Gutachten "Kooperation und Verantwortung - Voraussetzung für eine zielorientierte Gesundheitsversorgung" völlig neue Voraussetzungen für eine zielorientierte Gesundheitsversorgung zu fordern.

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Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) hat sich wiederholt klar und eindeutig gegen Doping ausgesprochen (1952,1966, 1970,1989). Zuletzt erfolgte eine erneute Stellungnahme und Presseerklärung im September 2006, auf die auch angesichts der aktuellen Vorgänge um den Radsport verwiesen wird.

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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat Anfang Juni die vorläufigen Finanzergebnisse der GKV des 1. Quartals 2007 veröffentlicht. Auf Basis der vorläufigen Finanzergebnisse der Monate Januar bis März 2007 erzielten die Krankenkassen bei Einnahmen von rd. 36,4 Mrd. Euro und Ausgaben von 37,1 Mrd. Euro ein jahreszeitlich übliches Defizit. Dieses fiel mit rd. 0,7 Mrd. Euro deutlich günstiger aus als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, als die Krankenkassen noch einen Ausgabenüberhang von rd. 1,22 Mrd. Euro verbuchten und das Jahr gleichwohl mit einem Einnahmenüberschuss von 1,73 Mrd. Euro...

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Die diesjährige Bundesdelegiertenversammlung des VPT am 8. und 9. Juni 2007 in Unterhaching stand ganz im Zeichen aktueller gesundheitspolitischer Entwicklungen. Schließlich sieht das am 1. April 2007 in Kraft getretene GKV-WSG eine Reihe von bedeutenden Änderungen vor, wie bspw. den Ausbau der integrierten Versorgung. Außerdem stand turnusgemäß die Neuwahl des VPT-Vorstands an; der Vorstand wird alle vier Jahre von der Bundesdelegiertenversammlung, also der Mitgliederversammlung des VPT, gewählt.

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Berlin. Der Verwaltungsrat des neuen Spitzenverbandes Bund der gesetzlichen Krankenkassen hat Dr. Doris Pfeiffer (Jg.1959) einstimmig bei einer Enthaltung zum Vorstandsmitglied gewählt.

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VPT-Meldung
vom 04.06.2007

Pressemitteilung

Der Verwaltungsrat des neuen Spitzenverbandes Bund hat sich konstituiert. 41 Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber der Krankenkassen werden künftig die gesundheits- und sozialpolitischen sowie strategischen Entscheidungen des neuen Spitzenverbandes Bund treffen, Ziele für die Vertragsverhandlungen im Gesundheitswesen definieren, Rahmenvorgaben für den Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitswettbewerb der Krankenkassen festlegen sowie die Satzung und den Haushalt des Spitzenverbandes Bund beschließen.

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VPT-Meldung
vom 31.05.2007

Schlaf und Schlafstörungen

Ein Drittel aller Menschen leiden unter einer Störung ihres Nachtschlafes. Als Folge daraus treten gesundheitliche Störungen auf, beispielsweise im Magenbereich oder im Herz-Kreislaufsystem, und das allgemeine Unfallrisiko steigt. Als Ursachen für Schlafstörungen kommen körperliche Erkrankungen (Schmerzen) oder seelische Erkrankungen/Belastungen, Streß, nächtlicher Geräuschpegel, berufliche Belastungen und Schichtarbeit etc. in Betracht. Der Gebrauch von Schlafmitteln ist zu diskutieren, da die Gefahr der Gewöhnung und das Risiko einer Suchtentstehung gegeben sind. Auch Alkoholgenuß als...

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