Annika Hecht, Luisa Mayer, Larissa Heck, Maren Fander und Julia Gosse, sind Therapeutinnen im Masterstudiengang Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim. Im Rahmen des Seminars “Quantitative Datenerhebung” befassen sie sich in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis “Therapie in Einrichtungen” des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V. (dbl) mit dem Thema “Therapie in Kitas und Grundschulen”.

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Einzelne Arbeitsämter sahen ein Problem darin, dass die Heilmittelpraxen einen Antrag auf Kurzarbeitergeld stellen, obgleich ihnen Ausgleichszahlungen aus dem zweiten Schutzschirm zustehen.Alle Zweifel insoweit sind nun beseitigt. Allen Arbeitsagenturen liegt ein klarstellender Hinweis der Bundesagentur vor, dass beide Leistungen nebeneinander bezogen werden können. Die Rechtslage insoweit ist eindeutig.

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VPT-Meldung
vom 07.05.2020

Prävention: Bestandsschutz der Kursanbieter bis 31.12.2020

Der GKV-SV hat in Abstimmung mit den Krankenkassen die Frist für eine Zertifizierung nach den Regelungen des Leitfadens Prävention 2018 verschoben: Für angehende Kursleitungen besteht noch bis zum 31.12.2020 Gelegenheit, sich und ihr Kursangebot nach den Regelungen des Leitfadens Prävention 2018 zertifizieren zu lassen. Diese Information sind auf der Homepage des GKV-SV zu finden (Thema „Prävention“): bit.ly/praevention_07052020

VPT-Meldung
vom 07.05.2020

Vielen Dank Herr Minister…

In einem offenen Brief hat sich der Bundegesundheitsminister Jens Spahn, MdB (CDU) gestern an unsere Mitglieder gewandt. Mit sehr persönlichen Worten hat er den Therapeutinnen und Therapeuten für ihre Arbeit, ihren Einsatz sowie ihr Durchhaltevermögen gedankt und betont, dass er auch zukünftig auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit setzt. Der VPT möchte diesen Dank zurückgeben und freut sich auch weiterhin auf einen guten Dialog mit dem BMG.

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In einem Anschreiben wendet sich der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an die Therapeutinnen und Therapeuten zur Versorgung mit Heilmitteln und somit direkt an Sie. Persönliche Worte, welche wir hiermit gerne an Sie weitergeben.

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Der GKV-SV hat eine neue bundeseinheitliche Positionsnummer zur pauschalen Abgeltung der Kosten für erhöhte Hygienemaßnahmen infolge der COVID-19-Epedemie festgelegt. Diese lautet: X9944.

 

Leistungserbringer können diese im Zeitraum vom 05.05.2020 bis 30.09.2020 bei der Abrechnung der Verordnungen in Höhe von 1,50 Euro je Verordnung abrechnen.

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Die im Schutzschirm geregelte Einmalzahlung an die Heilmittelpraxen sichert deren Existenz in stürmischen Zeiten. Die Politik, aber auch die Krankenkassen haben verstanden, dass die Heilmittelpraxen systemrelevant sind und deren Existenz deshalb nachhaltig gesichert werden muss.

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Der Schutzschirm bringt für den ganz überwiegenden Teil der Praxen eine Einmalzahlung von 40 Prozent ihrer im vierten Quartal 2019 mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechneten Leistungen. Die Auszahlung wird nicht verrechnet mit anderen finanziellen Hilfen und muss nicht zurückbezahlt werden.

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Die Eckpunkte des Schutzschirms für die Heilmittelpraxen stehen seit dem 16. April 2020 unverändert fest und wurden seitdem mehrfach bestätigt. Dass die Verkündung der Rechtsverordnung so lange auf sich warten ließ, lag nicht am BMG, sondern an der notwendigen Klärung verschiedener Detailfragen zur Zusammenführung der für die Berechnung der Ausgleichshilfe notwendigen Abrechnungsdaten. Wir warten deshalb mit großer Spannung auf den abschließenden Text.

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vom 30.04.2020

Telefonischen Befunderhebung bei Krankschreibung erneut verlängert

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Mittwoch die befristete Ausnahmeregelung zur telefonischen Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit durch Vertragsärztinnen und Vertragsärzte um zwei Wochen verlängert. Die Ausnahmeregelung wäre bei Nichtverlängerung am 4. Mai 2020 ausgelaufen.



Hier geht es direkt zur Pressemitteilung des G-BA