Ende Oktober 2019 war es soweit: Der SHV-Fachausschuss Physiotherapie hat konkrete Entwürfe für ein neues Gesetz über die Berufe der Physiotherapie sowie einen Kompetenzkatalog für die Physiotherapie der Fachabteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zugeleitet. „Wir fordern nicht nur, sondern wir zeigen der Politik konkrete Lösungswege für eine Weiterentwicklung der Physiotherapie in Deutschland auf“

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VPT-Meldung
vom 25.11.2019

SHV | Nicht mehr Ob, sondern Wie?

BMG lässt u.a. die autonome Ausübung der Heilkunde auch durch die Therapieberufe rechtlich prüfen...

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Die staatliche Hochschule Furtwangen richtete zum Wintersemester 2016/17 den ersten primärqualifizierenden Studiengang Physiotherapie an einer staatlichen Hochschule in Baden-Württemberg ein. Zum Aufbau und zur Weiterentwicklung dieses innovativen Studiengangs suchen wir engagierte Kolleginnen und Kollegen, die offen sind für interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine zukunftsweisende Hochschularbeit. Einmal jährlich beginnen 60 Studienanfänger im Studiengang Physiotherapie. Studienorte sind Furtwangen und das Studienzentrum in Freiburg.

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Am 18. November 2019 fand die diesjährige Delegiertenversammlung des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) in Düsseldorf statt. Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung...

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VPT-Meldung
vom 20.11.2019

Verhandlungsauftakt zum Bundesrahmenvertrag

Am 19. November 2019 trafen sich die maßgeblichen Physiotherapieverbände auf Einladung des GKV-Spitzenverbands zur Auftaktverhandlung zum neuen Bundesrahmenvertrag in Berlin. Die Vertreter von PHYSIO-DEUTSCHLAND und VPT haben bei diesem Termin ihre Forderungen und Standpunkte zum neuen Rahmenvertrag vorgetragen. Die nächsten Verhandlungen finden am 18. Dezember 2019 und 09. Januar 2020 in Berlin statt.

Die meisten von uns dürften bereits im privaten oder geschäftlichen Bereich Kontakt mit an Demenz erkrankten Personen gehabt haben. In jüngster Zeit zeichnet sich für Therapeuten in diesem Zusammenhang eine überraschende Problematik ab. Es stellt sich die Frage: Was geschieht, wenn ein Patient von einer Krankenkasse über eine erhaltene Leistung in einer Praxis befragt wird und sich an den Erhalt der Leistung nicht erinnert oder sogar behauptet, die Leistung nicht erhalten zu haben? VPT-Justiziar D. Benjamin Alt antwortet.

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Der Deutsche Bundestag hat gestern dem Gesetzentwurf zum Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) in Berlin zugestimmt. Ziel soll es sein, die Versorgung der Patienten zu optimieren und die Bürokratie in den Praxen zu verringern. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen von Grünen und Die Linke sowie bei Enthaltung von AfD und FDP angenommen.

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Um zu erfassen welche Maßnahmen Physiotherapeut*Innen ergreifen um die Mobilität von Patient*Innen nach einem Schlaganfall zu verbessern und um zu verstehen, welchen Faktoren ihr Arbeitsalltag unterliegt, sind alle interessierten Therapeut*Innen eingeladen an einer deutschlandweiten Umfrage teilzunehmen. Bis zum 10. Dezember 2019 ist die Teilnahme an der anonymen Umfrage der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus – Senftenberg möglich.

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Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird für das Jahr 2020 um 0,2 Prozent auf 1,1 Prozent angehoben. Das hat das Bundesministerium für Gesundheit mit Veröffentlichung am vergangenen Montag im Bundesanzeiger bekanntgeben. Hintergrund ist, dass die Ausgaben der GKV stärker steigen als die Einnahmen, beispielsweise durch gewollte Verbesserungen in der Versorgung sowie dem medizinischen Fortschritt.

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Das Wirtschaftlichkeitsgutachten geht in die Verlängerung! Alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber haben jetzt noch bis zum 17.11. Zeit ihre Daten auf www.wat-gutachten.de in einen Onlinefragebogen einzutragen. Jeder Eintrag zählt, denn jeder einzelne Datensatz stärkt unsere Verhandlungsposition gegenüber dem GKV Spitzenverband in den anstehenden Verhandlungen!

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