Vertragsärztinnen und -ärzte können zukünftig die Arbeitsunfähigkeit von Versicherten unter bestimmten Voraussetzungen auch per Videosprechstunde feststellen. Eine entsprechende Anpassung seiner Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie, die nicht im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie steht, beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 16. Juli in Berlin.

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Nach zwei erfolgreichen Therapiegipfeln mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und jeweils rund 500 Teilnehmern muss diese berufspolitische Großveranstaltung des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr leider ausfallen.

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In Teil 2 der Serie „Red flags bei Wirbelsäulensyndromen“ beleuchtet unser Dozent Red flags, die

auf Tumore, Metastasen oder Infektionen hindeuten. Der Beitrag gibt Tipps für die Anamnese und

klinische Untersuchung und nennt Alarmzeichen, die Therapeuten kennen sollten.

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In Teil 1 der Serie „Red flags bei Wirbelsäulensyndromen“ beleuchtet unser Dozent Red flags, die auf Myelopathien, schwerwiegende Radiculopathien oder das Cauda equina-Syndrom hindeuten. Er stellt Tests vor und gibt Hinweise für das richtige Management.

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VPT-Meldung
vom 02.07.2020

GKV-SV | Anpassung der Empfehlungen in Sachen Behandlungsbeginn

der GKV-SV und die Krankenkassenverbände haben ihre Empfehlungen an die Entscheidung des G-BA vom 29.06.2020 angepasst und die Frist für den Behandlungsbeginn auf 28 Tage verlängert. Sofern der Vertrags(zahn)arzt oder die Vertrags(zahn)ärztin einen dringlichen Behandlungsbeginn für notwendig erachtet, kann das mit einem Eintrag im Feld „späterer Behandlungsbeginn“ auf der Verordnung kenntlich gemacht werden. Gleichzeitig werden die Beschlüsse, die für Verordnungen bis zum 30.06.2020 gegolten haben und nun ausgelaufen sind, noch einmal zusammengefasst.

 



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Die Regierungskoalition hat sich auf ein umfangreiches Konjunktur- und Zukunftspaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro verständigt. Kernpunkte sind laut Bundesregierung die Senkung der Mehrwertsteuer sowie Entlastungen für Familien, Wirtschaft und Kommunen. Zur Umsetzung haben der Bundestag und der Bundesrat am 29.6.2020 das „Zweite Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen“ verabschiedet. Was bedeutet das Gesetz für den Praxisinhaber?

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VPT-Meldung
vom 01.07.2020

SHV | Hygienepauschale der PKV

Die PKV hat bereits früh erkannt, dass die Corona-bedingten Hygienemaßnahmen zu Mehraufwand führen. Deshalb werden die Privaten Krankenversicherer ihren Krankenversicherten, entsprechend der Handhabung der Beihilfeträger, in aller Regel für Heilmittelbehandlungen während der Corona-Krise eine Hygienepauschale von bis zu € 1,50 pro Behandlungstermin erstatten. Bei Patienten, die im so genannten Basis- bzw. Notlagentarif versichert sind, ist die Erstattungshöhe auf € 1,50/pro Verordnung begrenzt. Um Probleme in der weitgehend automatisierten Rechnungsbearbeitung zu vermeiden, muss diese Position...

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VPT-Meldung
vom 30.06.2020

G-BA mit befristeter Corona-Sonderregelung zum Behandlungsbeginn

Der G-BA hat die Frist für den Beginn der Heilmittelbehandlung nach einer vertragsärztlichen oder -zahnärztlichen Verordnung von 14 auf 28 Tage verlängert. Damit soll ein möglicherweise bestehender Terminstau in den Praxen entgegengewirkt werden. Die Sonderregelung gilt vom 1. Juli bis zum 30. September 2020. Mit Inkrafttreten der neuen Heilmittelrichtlinie zum 1. Oktober 2020 wird die Frist von 28 Tagen dann regelhaft gelten. Andere Sonderregelungen laufen zum 30. Juni 2020 aus. Entsprechend wurden die Empfehlungen des GKV-SV angepasst.



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Der Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn lud am 23.06.2020 die maßgeblichen Verbände sowie Vertreter vom GKV-Spitzenverband und KBV zu einer Videokonferenz ein. In der 1,5 Stunden langen Veranstaltung, stand der Bürokratieabbau in der Heilmittelbranche im Vordergrund. Für den VPT beteiligte sich unser Landes- und Bundesvorsitzender Hans Ortmann an dem konstruktiven Gespräch.

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Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer beatmungspflichtigen Coronavirus-Erkrankung stationär behandelt wurden, sollte dem individuellen Zustand entsprechend so bald wie möglich eine Rehabilitation angeboten werden. Dies empfiehlt unsere Autorin aus ihrer klinischen Erfahrung.

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