Recht und Praxis
vom 11.11.2016

Zahlungsaufforderung | Umgang mit unseriösen Anbietern von Online-Branchenbüchern

„Ich bin von einer Firma angerufen worden, welche nun von mir die Bezahlung einer Anzeige in einem Online-Branchenbuch fordert. Dabei habe ich gar nichts unterschrieben. Muss ich jetzt zahlen?“

VPT-Justiziar D. Benjamin Alt gibt Antwort auf diese Frage.

Mehr für Mitglieder

Recht und Praxis
vom 29.09.2016

Neue Regeln für Kassensysteme

Wer in seiner Praxis ein elektronisches Kassensystem verwendet, sollte dringend überprüfen, ob dieses den Anforderungen genügt, die zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. Steuerberater Kevin ­Schmidt und VPT-Justiziar D. Benjamin Alt erklären, worauf es nun ankommt.



Mehr für Mitglieder

Recht und Praxis
vom 29.09.2016

Worauf muss ich im Arbeitsvertrag achten?

Wegen des Fachkräftemangels ist es schwierig Arbeitnehmer zu finden. Man freut sich, wenn das Arbeitsverhältnis dann gut verläuft und möglichst lange hält. Kommt es doch zu einer Streitigkeit, ist es sinnvoll, über einen guten Vertrag zu verfügen. Dabei bietet ein Arbeitsvertrag die Möglichkeit vieles zu regeln, was für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zuträglich ist.



Mehr für Mitglieder

Recht und Praxis
vom 07.09.2016

Krankenkassen müssen bei Verzug 40 € zahlen

Seit Juli 2016 gilt auch im Verhältnis von Krankenkassen zu Therapeuten ohne weiteres § 288 Absatz 5 BGB, welcher festlegt, dass im Falle des Verzuges pauschal 40 € an den Gläubiger (in diesem Falle an den Therapeuten) zu zahlen sind.



Mehr für Mitglieder

Recht und Praxis
vom 06.09.2016

Dürfen in Thai-Massage-­Salons Patienten behandelt werden?

„Thai-Massage-Salons schießen bundesweit wie Pilze aus dem Boden. Erste Patienten meiner Praxis suchen diese Dienstleister bereits auf. Dürfen solche Salons überhaupt Kranke behandeln?“

VPT-Bundesjustiziar D. Benjamin Alt ist niedergelassener Rechtsanwalt und gibt Antwort auf diese Frage.

Mehr für Mitglieder

Recht und Praxis
vom 28.04.2016

Sektoraler Heilpraktiker

Deutschlandweit verfügen bereits weit über 2000 Physiotherapeuten über die sektorale Heilpraktikererlaubnis und damit über den Direktzugang zum Patienten. Doch was ändert sich für Therapeuten, die diese Zulassung erwerben? VPT-Justiziar D. Benjamin Alt beanwortet häufig gestellte

Fragen und gibt Tipps für den Einstieg in die Praxis.

Mehr für Mitglieder.

In der Frage, ob auch Praxen GEMA-Gebühren zahlen müssen, ist nun auch eine gerichtliche Entscheidung zugunsten einer Physiotherapiepraxis gefallen: Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat in seinem Urteil vom 08.11.2015, Aktenzeichen 32 C 2107/15 (88), festgestellt, dass eine physiotherapeutische Praxis nicht anders zu beurteilen sei als eine zahnärztliche Praxis, berichtet VPT-Justiziar D. Benjamin Alt. Die beklagte Physiotherapiepraxis gibt in ihrem ca. 100 Quadratmeter...

mehr...

Der Bundesgerichtshof hatte am 18.6.2015 ein Urteil zur GEMA-Pflicht von Zahnärzten getroffen. Damals wurde entschieden, dass ein Zahnarzt, welcher im Wartezimmer Hörfunksendungen abspielt nicht GEMA-pflichtig ist.

Nunmehr liegen endlich die Entscheidungsgründe des Verfahrens mit dem Aktenzeichen BGH I ZR 14/14 vor. Danach ist die Wiedergabe von Hörfunksendungen

mehr...
Recht und Praxis
vom 26.11.2015

Darf ich Schröpftechniken in die Behandlung einbauen?

Beim Schröpfen handelt es sich um eine sehr alte Technik. Das blutige Schröpfen ist Physiotherapeuten strengstens untersagt. Dabei wird die Haut angeritzt, um dann mit der Behandlung fortzufahren. Sofern Physiotherapeuten bei einer Behandlung willentlich die Haut verletzen, läge Ausübung der Heilkunde und eine Körperverletzung vor. Um Heilkunde auszuüben, bedarf es einer Approbation als Arzt oder einer unbeschränkten Heilpraktikererlaubnis. [...]

Geschützter Mitgliederbereich.

Recht und Praxis
vom 01.09.2015

Wie darf ich als ­Physiotherapeut werben?

"Ich würde gerne für meine Praxis werben. Allerdings bin ich mir unsicher, was ich darf, und was ich nicht darf. Von einem Kollegen wurde mir auch gesagt, dass ­Physiotherapeuten eigentlich gar nicht werben dürfen. Es muss sich doch rechtlich in den letzten Jahren etwas getan haben, weil es viele Kollegen gibt, die auf unterschiedlichste Art und Weise ihre Praxis vermarkten." [...]

Geschützter Mitgliederbereich.