Unser Kooperationspartner - AMESOL Akademie - unterstützt bei der Qualifizierung und Findung ausländischer Fachkräfte
Amesol Akademie, Kompetenzzentrum für Integration, Sprache, Qualifizierung & Personalentwicklung im Gesundheitswesen
Breite Straße 61, 22767 Hamburg
Mobil: +49(0) 175 7535792
Tel: +49(0) 40 22867930-32 / Fax: +49(0) 40 228679309
Ansprechpartner:
Imke Havemann
Stellv. Akademieleitung , Erwachsenenpädagogin (M.A.)
Therapeuten mit ausländischen Berufsbaschlüssen können u.a auch an folgenden Schulen an Kursen der Nachqualifizierung teilnehmen:
- SOWI Sozialwirtschaftliche Fortbildungsgesellschaft mbH Strausberg
Schule fürPhysiotherapeuten und Masseure und medizinische, Artur-Becker-Str. 14, 15344Strausberg, Telefon: (03341) 490 780, Telefax: (03341) 490 78 99, - MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin GmbH
Gildenhaller Allee 28a, 16816 Neuruppin; Tel.: 0 33 91/400 21-12Fax: 0 33 91/400 21-20
Alle Fragen rund um die Nachqualifizierung, einschließlich der Kosten erfragen Sie bitte direkt bei den genannten Schulen!
Links zur Auftragstellung und Nachqualifizierung:
Die Antragstellung für den Europäischen Berufsausweis finden Sie hier.
Die Nachqualifizierung ausländischer Fachkräfte gibt es hier.
IQ Netzwerk der Länder und Bundesstellen sind hier Ansprechpartner !!!
Hier geht es zur Schule für Sozialwirtschaft SOWI in Strausberg.
Links zu den Beratungsstellen:
Anerkennung von Berufsqualifikationen in Brandenburg Hilfen / IQ Netzwerk und Anerkennung von Berufsabschlüssen in Berlin Hilfen / IQ Netzwerk
Anerkennung von Berufsqualifikationen: Neue Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe
Der große Bedarf an Fachkräften hat gerade in den Gesundheitsberufen in den vergangenen Jahren die Nachfrage nach ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstärkt. Anfang September nahm deshalb eine neue Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe ihre Arbeit auf.
Die Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe ist bei der Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen (WFBB) im Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) in Bonn angesiedelt.
Im Prozess der Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen stellt die Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe einen Meilenstein dar. Expertinnen und Experten verschiedener Behörden (WFBB und Gesundheitsbehörden der Länder) bewerten die Qualifikationen in enger Zusammenarbeit. Das geschieht sowohl mit medizinischem Sachverstand als auch mit interkultureller und entsprechender Sprachkompetenz sowie genauer Kenntnis der Bildungssysteme der Herkunftsstaaten. So wird auf einheitlicher Grundlage über die Erlaubnis zur Berufsausübung in Deutschland entschieden. Damit leistet die Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen.
Die Entscheidungen über die Anerkennungen von Berufsqualifikationen sind weiterhin durch die Anerkennungsbehörden der Länder zu treffen, die die sehr speziellen und zeitaufwändigen Prüfverfahren bisher allein, ohne die Hilfe einer zentralen Gutachtenstelle, durchzuführen hatten.
"Wir erwarten einen deutlichen Qualitätsgewinn bei den Anerkennungsentscheidungen, dazu eine erhebliche Beschleunigung der Anerkennungsverfahren. Arbeitsaufwändige parallele Verfahren in den 16 Ländern werden verringert. Der Patientenschutz wird gestärkt", betonen Carola Dörfler und Andreas Dieckmann. Beide leiten im Auftrag der Gesundheitsminister- bzw. Kultusministerkonferenz die gemeinsame Arbeitsgruppe, die die Gutachtenstelle konzipiert und ihre Arbeitsaufnahme vorangetrieben hat.
