Jetzt hat der VPT seinerseits zu sich ins Haus der Physiotherapie geladen, um mit den Studierenden im Bachelor Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung in den nächsten fruchtbaren Austausch zwischen Verband, Beruf und Ausbildung zu gehen.
„Wir wollen den Dialog kontinuierlich intensivieren und planen bereits die nächsten Gelegenheiten“, freuen sich auch Diane Rosen und Katja Kinne, beide aus dem VPT Bereich Wissenschaft & Politik, im Anschluss an einen kurzen Workshop zu den Themen Blankoverordnung und Direktzugang über das rege Interesse der Teilnehmenden.
Zuvor hatte Steffen Gabriel in seinem Kurzvortrag zur politischen Verbandsarbeit bereits deutlich gemacht, dass der Kontakt in die Ausbildung wichtige Brücken in die Praxis und in die Zukunftsgestaltung der Berufe baut: „Unsere Forderungen an die Politik sind keine Konstruktionen aus dem Elfenbeinturm. Wir verbessern die Rahmenbedingungen für unsere Praxen und die Branche insgesamt. Dafür ist der Austausch mit denjenigen, die unter diesen Bedingungen lernen und Arbeiten unersetzlich“, so Steffen Gabriel. „Mit dem Haus der Physiotherapie haben wir einen Begegnungsort geschaffen, an dem wir Interprofessionalität als lebendiges Konzept verstehen. Wir freuen uns deshalb sehr, hier mit den verschiedenen Professionen in den offenen Dialog gehen zu können, um gemeinsam Antworten auf die Zukunftsfragen der Gesundheitsversorgung zu geben.“
