Voraussetzung für die Kursteilnahme ist der Abschluss der Kursserie „Entspannungspädagoge“ bestehend aus PMR 1+2 und AT 1+2.
Anerkannt als Präventionskurs nach § 20 SGB V bei der ZPP.
Für die Ausübung von Entspannungstraining mit Kindern (als Einzel- & Gruppenarbeit) ist eine spezielle Fortbildung erforderlich. Sodass auch das Anbieten von „Prävention Entspannung“, als kassenabrechenbares Training für Kinder, diesern Fortbildung…
Für die Ausübung von Entspannungstraining mit Kindern (als Einzel- & Gruppenarbeit) ist eine spezielle Fortbildung erforderlich. Sodass auch das Anbieten von „Prävention Entspannung“, als kassenabrechenbares Training für Kinder, diesern Fortbildung bedarf.
Physiotherapeuten/Krankengymnasten etc. haben dafür die notwendige Grundqualifikation. Auch, wenn an wesentliche Elemente der Entspannungsarbeit mit Erwachsenen angeknüpft werden kann:
Es gibt bei der Entspannungsarbeit mit Kindern auch eine ganze Reihe von Unterschieden, von Spezifischen.
Aus ihrer reichhaltigen Erfahrung, auch mit dem Entspannen für Kinder, erarbeitet die Kursleitung, über viele praktische Beispiele und über praktisches Üben, folgende ...
Inhalte/Ziele (ua)
- Übungsmöglichkeiten: Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Fantasiereisen, speziell für Kinder
- Didaktik/Methodik: Altersgerechte Planung und Durchführung der speziellen Übungen
- kindgerechtes Formulieren dieser Übungen
- besondere „Stilmittel“ wie Bilder etc.
- Motivation, pädagogisch, psychologisch: Wie 5 - 10-Jährige heute doch noch zu motivieren sind: die Übungen zwischen Über- und Unterforderung
- Disziplin: Welche Möglichkeiten habe ich, dass die notwendige Disziplin gehalten wird
- Ausagieren als Abreagieren und Ausdrücken von Eindrücken: körperlich; durch Malen; und durch das Betrachten der gemalten Bilder als Konzentrations- und Entspannungsübung; u.a.
- Gruppendynamik: Kindgemäße Gruppenprozesse; der Umgang mit Außenseitern, etc.
Indikationen
Außer den Indikationen für Erwachsene kommen besonders auch spezifisch kindliche Verhaltensstörungen in Betracht. Also außer (u. a.): Schmerzen, z. B. Kopfschmerz: Spannungs-/Migräne; „Rücken“/Wirbel-/Gelenkerkrankungen, bis hin zu Rheuma, auch „Weichteil-“; internistische
u. neurologische Diagnosen; Schlafstörungen (Ein-, Durchschlaf-); Konzentrationsprobleme; „Lampenfieber“ (bes. Anforderungen in der Schule) Stabilisierung von Selbstwahrnehmung
Lernziele (u.a.):
Kompetente Ausübung; sowie, außer den Zielen zur kassenbrechenbaren Durchführung von „Prävention Entspannung für Kinder“:
Effektivere Bindung und Erweiterung des Patientenstamms „Kinder“, Vertiefung psychosomatischer Arbeit, Selbstübungen für den Patienten „Kind“; souveränere Gruppen-/Kursleitung, z. B. auch der „Rückenschulen“ („Entspannung“ als wichtiges Element, siehe ua Bertelsmann-Studie für die Kassen).