Die Weiterbildung entspricht den Anforderungen der Partner der Rahmenempfehlungen nach § 125 SGB V.
Nach erfolgreichem Abschluss dieser Weiterbildung kann somit die Zulassungserweiterung bei den Krankenkassen beantragt werden.
Beschreibung
Die gerätegestützte Krankengymnastik ist eine aktive Therapiemethode mit dem Ziel die motorischen Hauptbeansprungungsformen, Kraft, Koordination, Flexibilität sowie Ausdauer und Schnelligkeit bei verschiedenen Krankheitsbildern zu verbessern. Ziel…
Die gerätegestützte Krankengymnastik ist eine aktive Therapiemethode mit dem Ziel die motorischen Hauptbeansprungungsformen, Kraft, Koordination, Flexibilität sowie Ausdauer und Schnelligkeit bei verschiedenen Krankheitsbildern zu verbessern. Ziel des Kurses ist es, durch die Vermittlung von theoretischen und praktischen Grundlagen die eigenständige Erstellung von indikationsspezifischen Behandlungsprogrammen zu ermöglichen.
Allgemeine Trainingsgrundlagen und Biomechanik:
• Grundlagen des rehabilitativen Krafttrainings (Soll-Ist-Wert Analyse, methodischer Aufbau einer Trainingseinheit, Informationsprozesse innerhalb des Trainings, Bewegungsqualität) • Wundheilung und Training: Genaue Einordnung der einzelnen Trainingsmethoden in die Wundheilungsphasen • Einführung in die Gerätetechnik (Rollenprinzip, Exzentertechnik– physiologische Kraftkurve) • Motorische Hauptbeanspruchungsformen unter besonderer Berücksichtigung von Kraft und Koordination. Die Selbsterfahrung der Trainingsmethoden steht dabei im Vordergrund.
Indikationsspezifischer Einsatz der Geräte gemäß Heilmittelkatalog:
• Ausgewählte Indikationen der unteren bzw. oberen Extremität sowie der Wirbelsäule werden behandelt (praktische Umsetzung am Gerät).
*(Fortbildungspunkte grundsätzlich unter Vorbehalt, da auf Spitzenverbandsebene bislang bundesweit keine verbindliche Einigung über die Anerkennung von Kursen getroffen wurde)